Sonntag, 31. August 2014

August-Wetter oder doch lieber Bungee Jumping?




Obst aus dem Garten in unserer
Outdoor Wartelounge
Was macht man, wenn es im August von Tag zu Tag regnet und das Thermometer oftmals nicht mal mehr als 16° anzeigt?

Man geht wandern, spielt Golf, macht Bungee Jumping… Aber ganz sicher stürzt man sich eher an ein Seil gefesselt in eine Schlucht, als dass man sich bei 16°im Badeanzug zur Massage in unser Blockhaus im Freibad begibt. 

Ich habe mich dabei ertappt, vor mich hin zu murmeln: „Es ist Hochsommer!“ Irgendwie mag ich dieses Wort.


Hier werden Kunden auf die Massage eingestimmt.
Gut, da waren also Praktikanten, die das Massieren an möglichst vielen Menschen sehr gerne lernen wollten. Aber wo sollte ich die gutgelaunten Leute auftreiben? Gewöhnlich finden wir diese im August im Freibad bei warmen 30 Grad.
Wir fanden sie schließlich da, wo wir sie auch eigentlich schon immer vermutet haben: im Freundes- und Bekanntenkreis.
Freunde und Bekannte bekamen eine einmalige Chance Massage-Modelle sein zu dürfen.
Es war für mich eine ganz neue, spannende Erfahrung.
Besonders überzeugt haben mich der Spaßfaktor und das Ergebnis!
Und mal ehrlich: Zu heiß ist auch nix!



frischer Lavendel aus dem Garten als duftende Dekoration
für unsere Genießer
...auch mal ein  Röschen
a




                      Ein Massageversuch im völlig leeren Freibad.... 
                  "Nee, ich zieh nix aus!"

Die Massage-Therapeuten im Dauergenußmodus.




  Für diese Erfahrung gibt es 6 x Daumen oben!

Donnerstag, 28. August 2014

Brainlifting:



Wäre doch schön, man könnte noch mal einen Schub bekommen, wenn alle Reserven schon erschöpft sind.
Muß es denn immer eine Droge sein, die unser Bewußtsein erweitert und unsere Wahrnehmung verschleiert.


Ich habe mir das vor einigen Jahren im Bekanntenkreis genau ansehen können. Alles was so eingeworfen wird für die Leistungsfähigkeit, verändert mit der Zeit auch irgendwie die Persönlichkeit. Langfristig eher grausig.
Ich hätte da mal eine andere Idee. Etwas für Jeden.
Mein Handy ging neulich:
„Machste mir mal eine Brainlifting? Ich glaube, mir würde das jetzt gut tun.“
„Okay.“
„Ich sollte noch ein paar Klassenarbeiten korrigieren und bin irgendwie nicht richtig drauf.“
Gerne helfe ich mit einer Brainlifting aus und freue mich 2 Tage später über die tolle Rückmeldung.

    Saus.....


Die Brainlifting-Methode verwendet eine Reihe von starken Reizen ohne zu einer Abhängigkeit zu führen oder die Persönlichkeit zu verändern. Das gefällt mir daran.
Verwendet werden nur pflanzliche Mittel (Ätherische Öle). Die ausgewählten Ätherischen Öle gelangen durch ihre feine Molekularstruktur schnell und zuverlässig dahin, wo sie gebraucht werden - zum Beispiel mitten ins Hirn. Dies geschieht über das Einatmen der angenehmen Dämpfe. Um aber einen weiteren langfristigen Effekt zu erzielen, wird das ätherische Öl gleichzeitig in die Haut einmassiert.
Blockaden im Schulter-Nacken- und Kopfbereich, die für die Versorgung des Kopfes wichtig sind, werden systematisch gelöst. Hierzu verwendet man Akkupressurtechniken, die klassische Massage, Dehnungen, Schröpfen und Kältereize. Die Durchblutung des Gehirns wird aktiv angeschoben und die Meridianbahnen (Energiebahnen) aktiviert.
Einer meiner Mitarbeiterinen habe ich die Behandlung gemacht:
"Wohh, ich hab einen richtigen Energie-Flash!" rief sie aus.
Ein spürbarer Push hält Stunden an. 
Der anschließende Schlaf ist gut und erholsam.
Nach einer Brainlifiting-Behandlung fühlt man sich einfach frischer, freier und aktiviert. Der Kopf scheint befreit und die Leistungsbereitschaft ist wieder da.
Mir hat es mal wieder Spaß gemacht, Ihr brillianten Brainlifter!

Am Abend fragte mich eine Freundin, was ich so tagsüber gemacht hätte.
„Ach, ich habe Brains geliftet.“ Eigentlich war ich nicht so motiviert alles haarklein zu erzählen. 
"Was machst du!!?" schrie sie entsetzt und belustigt zugleich.
"Weißt du, das geht auch ohne Drugs." 
"Das ist doch dann die Lösung für all unsere müden Manager...."
Ihr Funkeln in den Augen und ihre Begeisterung für die Methode entfachten meine Innovation. Im Gespräch mit ihr kamen mir ein paar coole Ideen zur Weiterentwicklung. Ich arbeite dran.

Hier ein paar Bilder von der letzten Aktion.


Marius hat es voll drauf. Konnte Fotos machen, statt zu korrigieren!





Freitag, 15. August 2014

Natürlich, gesund und lecker statt Fressnarkose




Immer wieder habe ich während der Seminare beobachtet, dass Pizza und Co am Mittag die Teilnehmer müde macht. Wer müde ist, ist auch nicht mehr so motiviert. Ein Röntgenblick in den Körper hat mir gleich gezeigt, was los ist: Nach einem guten Essen werden erst einmal rund 70 % für die Verdauung benötigt. Im Gehirn ist fast nichts los, während im Verdauungstrakt alles auf Hochtouren läuft. Durch den Sauerstoffmangel im Gehirn setzt eine Müdigkeit (Narkose) ein.

Alles gipfelte in der Frage mit leichtem Jammerunterton:
„O je, Heide, das ist so gut was du erzählst, aber können wir nicht erst mal einen Mittagsschlaf machen?“

Ich habe mich gegen Fressnarkosen während meiner Seminare und in meinem übrigen Leben entschieden. Jetzt gibt es viel Frisches. Zum Beispiel Obst und Salate oder Gemüse. Hey, es klappt. Jeder macht da gerne mit. Wir genießen gemeinsam einen leckeren, gehaltvollen Salat und erleben keinen „Aufmerksamkeitseinbruch“ mehr. So macht es doch gleich viel mehr Spaß. 
Fit sein ist schön und schmeckt gut!